Gerissene Gangster, flotte Rennwagen, und atemberaubende 3D-Rennen in Shockwave Technologie. RumbleRace Downtown startet mit dr�hnenden Motoren und quietschenden Reifen in die interne Betaphase.
(Pressemitteilung)
Der Ableger des beliebten Rennmanagers
RumbleRace ist als Mischung aus Browserspiel und echten 3D-Rennen konzipiert,
dabei aber perfekt auf die Möglichkeiten des Browsers angepasst.
Um
Neueinsteiger mit dem Gameplay vertraut zu machen, werden die Spieler nach der Registrierung
durch ein Tutorial geführt, das mit fetzigen Comic-Strips in 3D-Grafik
unterlegt, nebenbei auch noch die Hintergrundstory zum Spiel liefert.
Eine
Gangsterkarriere, wie sie im Buche steht. Auf eine Kleinanzeige meldet sich der
abgebrannte Held des Gangsterepos und darf schon bald mit seinem schnellen
Schlitten ausgerüstet die Straßen unsicher machen. Aber was ist so ein feuriger
Held schon ohne die kühle Blondine an seiner Seite? Und da fangen die Probleme
und die richtige Action erst an …
Die
Spieleschmiede upjers, zuletzt mit ihrem fröhlichen Gartenspiel Wurzelimperium
in den Browsergameschlagzeilen, zieht nach dem Start der internen Betaphase des
Knuddelspiels Wauies mit einem Actionspiel nach, das auf dem Browserspielmarkt
derzeit sicherlich noch konkurrenzlos ist. Detailverliebt bis in den Bereich
der animierten Icons, können die sorgfältig ausgearbeiteten 3D-Grafiken dem
Vergleich mit PC- und Konsolenspielen ohne Probleme standhalten. Man glaubt
förmlich, den nächtlichen Fahrtwind auf der Haut zu spüren, und wer die Augen
aufmacht, kann sogar ein paar grafische Easter Eggs entdecken.
Mithilfe des eigens zusammengestellten
Teams aus Gangstern und Mechanikern, verschaffen sich die Downtown-Spieler zunächst
das nötige Kleingeld und können dann ihren Wagen nach Herzenslust tunen, um ihn
auf den verschiedenen Rennstrecken zu Höchstleistungen zu bringen. Gefahren
werden darf je nach Lizenz auf der Einsteigerstrecke Downtown, einem
futuristischen Skycourse, dem Freeway, dem Inner City Course Mudland, Little
Venice oder gar dem Highway to Hell. Doch Vorsicht: Hier ist Fingerfertigkeit
gefragt …