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GamesSphere: Hallo Julian! Danke, dass du dir Zeit f�r ein Interview mit uns genommen hast. Stell dich doch bitte kurz vor!
Julian: Hi! Mein Name ist Julian Migura, ich bin 21 Jahre alt und ich bin seit M�rz bei XS Software Ltd. Mein Bereich ist das Management in Deutschland, �sterreich und der Schweiz, neben den �blichen Aufgaben �bernehme ich aber auch gerne einen Platz im Support und stehe den Spielern bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite.
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GamesSphere: Bei Zarenkriege kann man zwischen 9 unterschiedlichen V�lkern w�hlen. Inwiefern beeinflussen die verschiedenen V�lker das Gameplay?
Julian: Die neun verschiedenen V�lker beeinflussen definitiv das Gameplay. Zum einen hat jedes Volk eine eigene Spezialeinheit, die wiederum eine einzigartige Auswirkung auf das eigene Heer hat. Die Kreuzritter der Teutonen beispielsweise beeinflussen s�mtliche Nahkampfeinheiten positiv und steigert deren Angriffskraft. Zus�tzlich hat jedes Volk einen Bonus bei der F�rderung einer bestimmten Ressource, einen Produktionsbonus bei bestimmten Einheitentypen und einen Bonus bei den jeweiligen Geb�uden.
Die verschiedenen V�lker haben also sehr wohl einen Unterschied, da man die Ausbildung des Heeres nat�rlich auch von dessen Angriffs- und Ausbildungsboni abh�ngig macht.
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GamesSphere: Worauf konzentriert sich Zarenkriege ? Ist es eher auf die wirtschaftliche Komponente ausgerichtet oder auf die kriegerische Auseinandersetzung zwischen Spielern?
Julian: Zarenkriege fokussiert definitiv den kriegerischen Aspekt. Zwar ist f�r einen erfolgreichen Zaren der Ausbau seiner bis zu zehn Burgen unabdingbar, um die wirtschaftliche Grundlage zur Versorgung seiner Armeen herzustellen, am Ende entscheidet jedoch die Schlacht �ber Erfolg oder Niederlage.
GamesSphere: Bei Zarenkriege kann man ja einen pers�nlichen Helden erschaffen. Wie vereinbart sich dies mit dem restlichen Gameplay, bei dem man ja ein ganzes Volk verwaltet. Kreuzt sich hier Rollenspiel und Strategie oder hat dieser Held �nur� einen symbolischen Wert ?
Julian: Der Held spiegelt im Prinzip die Entwicklung eines Spielers wieder. Durch steigende Erfahrungspunkte kann er neue F�higkeiten erlernen, welche sich dann wiederum auf das Volk auswirken und beispielsweise in der Schlacht mehr verwundete Einheiten geheilt, zus�tzliches Ressourceneinkommen bringt oder die Angriffskraft einer Einheitengattung st�rkt. Im Gro�en und Ganzen setzen wir bei Zarenkriege allerdings auf Strategie.
GamesSphere: Ist es m�glich Allianzen bei Zarenkriege mit anderen Spielern zu gr�nden? Wenn ja, gibt es hier Besonderheiten in Bezug auf Aufgaben oder ergeben sich auch noch andere M�glichkeiten bzw. Vorteile?
Julian: Es ist nat�rlich m�glich und ich halte es sogar f�r extrem wichtig, einem B�ndnis beizutreten. Im B�ndnis baut man engeren Kontakt zu anderen Spielern auf, findet Freunde und kann sich im Spiel bei Fragen oder im Kriegsfall unterst�tzen. Zun�chst einmal kann man bei Zarenkriege die R�nge im B�ndnis, sowie deren Aufgabenbereiche frei definieren und beliebig einstellen. Das gibt die M�glichkeit die Organisation des B�ndnisses �ber mehrere Positionen zu verteilen und eine starke Mitarbeit aller Mitglieder zu erm�glichen. Der gr��te Vorteil ist sicherlich die Verst�rkung: Normalerweise kann die Burg eines Spielers von der Armee eines weiteren Spielers verst�rkt werden, die dann bei der Verteidigung der Burg mithilft. Befindet man sich jedoch in einem B�ndnis, kann man sich jedoch von bis zu f�nf B�ndnismitgliedern unterst�tzen lassen.
GamesSphere: Gibt es auch Aufgaben, die nur gemeinsam im Team gel�st werden k�nnen?
Julian: Generell ist es bei gr��eren B�ndnissen fast unm�glich die Organisation alleine zu �bernehmen. Es m�ssen verschiedene Taktiken auf verschiedenen Seiten der Welt angewandt werden, um erfolgreich zu sein. Au�erdem planen wir die Einf�hrung von B�ndnismissionen, hoffentlich bereits mit Version 1.3.
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GamesSphere: Wie kann man sich das Handelssystem vorstellen? Gibt es so etwas wie einen Marktplatz oder ein Auktionshaus?
Julian: Unser Handelssystem entspricht eher einem Marktsystem. Man errichtet einen Marktplatz, dieser hat je nach Level eine bestimmte Anzahl an H�ndler, die wiederum eine bestimmte Menge an Ressourcen transportieren k�nnen. Der Austausch der Waren kann entweder zu einem schlechten Koeffizienten im so genannten Innenmarkt, oder mit anderen Spielern zu selbst festgelegten Einstellpreisen stattfinden. Dies f�rdert die Kommunikation, dauert aber, auf Grund des Transports der Ressourcen auch l�nger.
GamesSphere: Wie funktioniert das F�rdern und Handeln von Rohstoffen im Einzelnen und wie lange dauert es Geb�ude bzw. Armeen zu errichten?
Julian: Um an Ressourcen zu kommen gibt es im Prinzip vier M�glichkeiten. Die erste ist, diese traditionell mit Geb�uden wie der Goldgrube oder der Holzf�llerh�tte abzubauen. Diese werden zu Beginn im Tutorial vorgestellt. Neben dem eben erw�hnten Handel mit Rohstoffen kann man zus�tzlich noch andere Burgen pl�ndern oder �brig gebliebene Ressourcen finden, indem man Schlachtfelder durchsucht. Die Errichtungsdauer eines Geb�udes h�ngt vom Geb�udelevel ab und steigt mit der Zeit. Zu Beginn fokussiert man als Spieler eher den Aufbau seiner Burgen, wobei sp�ter Feldz�ge, Taktiken und B�ndnispolitik im Mittelpunkt stehen.
GamesSphere: Diplomatisch gesehen stehen verschiedene V�lker ja nicht unbedingt jedem anderen Volk neutral gegen�ber. Ist dies auch bei Zarenkriege so? Und falls ja, wie wirkt sich diese Antipathie oder Sympathie aus?
Julian: Diese �berlegung gab es bereits, wir haben uns allerdings bez�glich ihrer B�ndniswahl gegen Eingriffe in die Entscheidungen der Spieler entschieden.
GamesSphere: Ihr habt f�r Oktober Patch 1.2 angek�ndigt. Was kannst du uns dar�ber sagen ? Was gibt es neues, was erwartet die Spieler?
Julian: Die Version 1.2 beinhaltet sehr viele Ver�nderungen und Fixes, gerade im Bereich der Bequemlichkeit. Wir sind froh, dass wir in Deutschland Konzept und Producing der Updates selber durchf�hren und somit exakt das umsetzen k�nnen, was sich unsere Spieler w�nschen. Eine Aufz�hlung s�mtlicher Features w�rde hier definitiv den Rahmen sprengen.
GamesSphere: Na komm, damit geben sich die GamesSphere Leser nicht zufrieden ;) Kannst du uns nicht ein paar Dinge erz�hlen bzw. etwas auf das Ihr euch besonders freut ?
Julian: Besonders freuen wir uns auf die Einf�hrung von Ligen, in welchen Spieler �hnlicher St�rke miteinander konkurrieren und um die Auszeichnung des bronzenen, silbernen und goldenen Zaren und damit verbundene weitere Boni, k�mpfen. Au�erdem hoffen wir, dass Verbesserungen im Gameplay durch eine bessere Anpassung des Designs an die einzelnen V�lker m�glich werden. Ansonsten beinhaltet das Update eine riesige Anzahl an Komfortfeatures, so dass sich die Spieler noch mehr auf Taktik und Spa� konzentrieren k�nnen.
GamesSphere: Was gibt es noch abschlie�end �ber Zarenkriege zu sagen?
Julian: Ich freue mich, dass das Spiel von der Community gut angenommen wurde und auch, dass wir eine gute Basis f�r die Einbindung der Spielerw�nsche gefunden haben. Ansonsten: Das Spiel ist tats�chlich �u�erst komplex, jedoch wird einem gerade der Anfang leicht gemacht. Dank des Beraters und unseres erneut komplett �berarbeiteten Hilfesystems k�nnen auch Neustrategen erfolgreich in die Schlacht ziehen!
GamesSphere: Ich danke recht herzlich f�r das Interview und w�nsche weiterhin viel Erfolg!
Julian: Vielen Dank f�r das Interesse und an alle GS-Fusion Spieler: Schaut doch mal rein :)
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