Der Spieler findet sich mit seiner Stadt, die er im Laufe des Spiels weiter ausbaut und aufwertet, mit den anderen Spielern auf einer globalen Weltkarte wieder.
Sein prim�res Ziel besteht darin, seinen Einflussbereich weiter auszudehnen. Um dies zu erreichen hat der Spieler die Wahl zwischen einer defensiven, handelsorientierten Spielweise und dem Weg des Krieges. So w�hlt der Spieler bei Eintritt in die Spielwelt aus, ob er eine Handelsstadt oder eine Milit�rstadt gr�nden m�chte.
Die Handelsstadt, der defensive Weg:
W�hlt der die Handelsstadt, kann er keine offensiven, mobilen Einheiten produzieren mit denen er andere St�dte angreifen oder verteidigen k�nnte, bekommt jedoch wirtschaftliche Boni, die ihn zu einem wichtigen Handelspartner f�r die milit�risch gesinnten Spieler machen.
Zudem k�nnen Handelsst�dte weitere St�dte errichten, w�hrend Milit�rst�dte diese nur einnehmen k�nnen.
Nat�rlich sind auch Handelsst�dte durch Milit�raktionen angreifbar und sollten durch den Bau von Verteidigungsanlagen gesch�tzt werden.
Die Milit�rstadt, der offensive Weg:
F�llt die Wahl des Spieles auf die Milit�rstadt, so muss er, um seinen Machtbereich weiterf�hrend auszubauen, durch Milit�rschl�ge und gute Strategien versuchen St�dte der anderen Spieler einzunehmen oder deren Ressourcen zu stehlen.
Gameplay:
Im Vordegrund des Spiels steht eindeutig das Teamplay. Die Spieler schliessen sich zu Nationen zusammen und versuchen ihr nationales Gebiet fortw�hrend zu vergr��ern und vor Eindringlingen zu besch�tzen.
Es existiert ein Taktikschirm, auf dem alle ein- und ausgehenden Armeen f�r die Mitglieder der Nation einsehbar sind. Entdeckt ein Mitglied einen Angriff der Gegner, so wird versucht diesen durch das gegenseitige Verteidigen zu vereiteln bzw. sofort mit Gegenangriffen reagiert.
Teamplay wird hier gro�geschrieben - Die Spieler schliessen sich zu Nationen zusammen um gegen heranr�ckende, feindliche Nationen anzutreten.
Es gibt eine Vielzahl an Einheiten und Geb�uden, die auch grafisch in einer 3D-Ansicht, sowie auf einer Weltkarte dargestellt werden.
Die Community hat hier gro�en Einfluss auf die weitere Entwicklung des Spieles und ist somit ma�geblich kreativ daran beteiligt.