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eSport vs. Bundesliga - das sind die Unterschiede

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29.08.2019 - Wer sich für Fußball interessiert, konnte mitte August wieder aufatmen, denn mit dem Start der neuen Saison hatte das lange Warten endlich ein Ende. Auf der anderen Seite gibt es da auch die eSport-Szene. Kürzlich traten beim Finale das FIFA eWorld Cup 2019 die besten Spieler gegeneinander an. Wir klären, was die Faszination am eSport und der Bundesliga ausmacht und wo die Unterschiede liegen.

Bundesliga startete erst am 16. August wieder in die neue Saison

Es sind zwei Bereiche, die auf den ersten Blick nur wenig miteinander zu tun haben – die Rede ist von der eSport-Szene und der 1. Bundesliga im Fußball. Warum sie auf den zweiten Blick doch jede Menge Gemeinsamkeiten aufweisen, dazu später mehr.

Die erste Bundesliga ist erst vergangenes Wochenende am 16. August wieder in die neue Saison gestartet und bot schon direkt zum Auftakt spannende Partien mit unerwarteten Ausgängen.

Deshalb schließen auch etliche Menschen in Deutschland gerne Wetten auf die Bundesliga ab und bedienen sich hierfür initial eines Wettbonus Vergleichs auf Portalen wie zum Beispiel Wettbonus.eu. Während Bayern München zum Auftakt der neuen Saison nicht über ein Unentschieden gegen Hertha BSC Berlin hinauskam, konnte die neu zusammengestellte Mannschaft von Borussia Dortmund auf Anhieb mit einem hohen 5:1 Sieg gegen Augsburg überzeugen.

Die 1. Bundesliga ist das Vorzeigeobjekt im deutschen Fußball, gefolgt vom DFB-Pokal. Auf internationaler Ebene mischt sie dagegen als rein deutsche Liga nicht mit.

FIFA eWorld Cup 2019 ist im Fußball das Highlight der eSport-Szene

Anders als die Fußball-Bundesliga, die sich in Deutschland auch noch in die zweite und dritte Liga untergliedert, mischt die eSport-Szene grundsätzlich globaler mit. Wettbewerbe im eSport finden ganzjährig statt und ziehen, ebenso wie Spielpaarungen in der echten Welt, Millionen von Menschen an.

Das Kernspektrum der eSport-Fans ist meist zwischen 14 und 25 Jahre alt – wer es selbst in dieser Szene zu Ruhm und Ehre bringt, kann nicht nur von seinem einstigen Hobby leben, sondern auch lukrative Verträge mit Sponsoren einheimsen.

Speziell auf den Fußball bezogen lässt sich zunächst sagen, dass auch etliche Bundesliga-Vereine mittlerweile im eSport-Segment aktiv sind. Dazu zählen zum Beispiel:

  1. VfL Wolfsburg
  2. FC Schalke 04
  3. RB Leipzig
  4. VfL Bochum

Das Highlight eines jeden eSport-Jahres ist im fußballerischen Segment der Fifa eWorld Cup, wobei der diesjährige vom 2. bis 4. August bereits stattgefunden hat. „MoAuba“ gewann 2019 den Wettbewerb in London und konnte sich laut spiegel.de über ein Preisgeld von 250.000 US-Dollar freuen.

Diese Unterschiede und Gemeinsamkeiten haben eSport und Bundesliga

Aus dem vorstehend Gesagten wird deutlich: eSport hat mittlerweile Dimensionen erreicht, die noch bis vor einem Jahrzehnt undenkbar gewesen wären. Gegenüber der realen Bundesliga zeichnet sich er sich aber nicht nur durch ein anderes Konzept, sondern auch durch eine andere Zielgruppe aus. 

So handelt es sich beim eSport um rein digital stattfindende Wettbewerbe – gezockt wird lediglich ein Spiel. Gefragt ist darüber hinaus naturgemäß eher Fingerfertigkeit im Umgang mit dem Controller, sowie taktisches und spielerisches Verständnis, während es in der Bundesliga auf die eigenen spielerischen Fähigkeiten und reale Zweikampfwerte ankommt.

Gleichfalls ist die fußballerische eSport-Szene insgesamt global ausgerichtet, während die Bundesliga nur auf Deutschland bezogen ist. Erwähnt werden muss allerdings in diesem Zusammenhang, dass es mit der Virtual Bundesliga auch einen Online-Spielmodus von FIFA gibt, der sich explizit an den deutschsprachigen Raum richtet – amtierender Meister ist dort aktuell Michael Bittner.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass sowohl der eSport, als auch die Bundesliga eingeschworene Fangemeinden haben, die neben diversen Gemeinsamkeiten aber auch etliche Unterschiede aufweisen.

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